Siemens präsentiert sich in Hannover

2016-04-28T09:58:28+02:0028.04.2016|Kategorien: Automation Valley, News, Unternehmen|Tags: , , |

"Digital Enterprise" ebnet für Unternehmen jeder Größe den Weg zu Industrie 4.0Weiterentwicklung und Ausbau des "Digital Enterprise" als Angebot für Industrie 4.0Lösungen für Unternehmen jeder Größe und BrancheVerbindung der virtuellen und realen Welt zu einem hochflexiblen, hochverfügbaren und vernetzten "Ecosystem"

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Iot bei Fraunhofer IIS – Die Intelligenz der Gegenstände

2016-04-27T09:54:20+02:0027.04.2016|Kategorien: Automation Valley|Tags: , , , , |

Das Attribut schlau hat man bisher eher Menschen zugeschrieben. Künftig sollen auch Objekte intelligent werden – und zwar nicht nur jedes für sich genommen, sondern auch als großes Ganzes. Beispielsweise können die Gegenstände ihr »Befinden« selbst bestimmen und miteinander »reden«. Die nötigen Basistechnologien für dieses »Internet der Dinge« entwickeln Forscher am Fraunhofer IIS – und zwar für die gesamte Anwendungskette

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26. April 2016: MesseTalk Hannover Messe 2016: Industrie 4.0 und Security – Herausforderungen und Lösungsansätze

2016-04-19T16:30:59+02:0019.04.2016|Kategorien: Automation Valley|Tags: , , , , |

Die Produktion von Morgen ist vernetzt: Maschinen, Werkstücke und Mensch kommunizieren im Internet of Things. Daten werden unabhängig vom Produktionsort erfasst, verarbeitet und können zur Steuerung und laufenden Optimierung von Prozessen eingesetzt werden. Wie wichtig das Thema „IT-Security“ bereits heute für die industrielle Praxis ist, beleuchten vier Experten aus verschiedensten Blickwinkeln. Erfahren Sie, welche Herausforderungen durch Integrated Industry bestehen und welche Lösungsansätze heute und in Zukunft relevant sind. Weitere Informationen zur Agenda und Eintrittskarten finden Sie im Programm. Bitte melden Sie sich aus organisatorischen Gründen auch über unser online-Formular an. Ort: Messestand der Baumüller Gruppe (Halle 14 Stand K 17) Veranstaltungspartner: Automation Valley Nordbayern, Cluster Mechatronik & Automation und Baumüller Nürnberg GmbH

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WiM – Wirtschaft in Mittelfranken

2016-04-11T11:25:35+02:0011.04.2016|Kategorien: Automation Valley, News, Region|Tags: , |

Die IHK Nürnberg für Mittelfranken sowie das Automation Valley Nordbayern engagieren sich auf der weltweit größten Industriemesse mit einem Gemeinschaftsstand sowie einem Messe-Talk. Auf dem Messestand im „Application Park Robotic, Automation & Vision“ (Halle 17, Stand E42) präsentieren elf Unternehmen aus der Metropolregion Nürnberg ihre Innovationen in der Automatisierungstechnik. Der in Kooperation mit dem Cluster Mechatronik und Automation organisierte Messeauftritt bietet Live-Demonstrationen von innovativen Anwendungen. „Industrie 4.0 und IT-Security“ ist das Thema des Messe-Talks, bei dem vier Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung die Herausforderungen der IT-Sicherheit beleuchten. Zeit und Ort: Dienstag, 26. April 2016, 11 bis 12.30 Uhr, am Messestand der Baumüller-Gruppe (Halle 14, Stand K17). Programm und kostenfreie Messetickets : http://www.ihk-nuernberg.de/de/Veranstaltungen/Industrie-4-0-und-Security-Herausforderungen-und-Loesungsansaetze-MesseTalk-Han/4574

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Zukunftsmarkt Japan: BIHK-Unternehmerreise ‎17. – 22.07.2016

2016-04-05T11:06:11+02:0005.04.2016|Kategorien: Automation Valley, Branche, News|Tags: , |

Nürnberg/München: Japan ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt und nach China die stärkste Wirtschaftsmacht in Asien. Forschung, Entwicklung und die Anwendung neuer Technologien bewegen sich auf höchstem Niveau. Zukunftsmarkt Japan: BIHK-Unternehmerreise Unter der Federführung der IHK Nürnberg für Mittelfranken und der IHK für München und Oberbayern bieten die bayerischen IHKs vom ‎17. – 22.07.2016 ‎eine Unternehmerreise unter dem Motto „Zukunftsmarkt Japan“ an. Organisiert wird die Reise von der AHK Japan, JETRO und der Stadt und Region Saitama. Ziel der Reise ist es, direkt vor Ort Informationen und ‎Eindrücke zum japanischen Markt zu sammeln und Kontakte zu relevanten Akteuren und japanischen Unternehmen zu knüpfen‎.

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26.04.16: Industrie 4.0 und Security – Herausforderungen und Lösungsansätze (MesseTalk Hannover Messe 2016)

2016-03-17T20:05:53+01:0017.03.2016|Kategorien: Automation Valley, Branche, News|Tags: , , , |

Die Produktion von Morgen ist vernetzt: Maschinen, Werkstücke und Mensch kommunizieren im Internet of Things. Daten werden unabhängig vom Produktionsort erfasst, verarbeitet und können zur Steuerung und laufenden Optimierung von Prozessen eingesetzt werden. Wie wichtig das Thema „IT-Security“ bereits heute für die industrielle Praxis ist, beleuchten vier Experten aus verschiedensten Blickwinkeln. Erfahren Sie, welche Herausforderungen durch Integrated Industry bestehen und welche Lösungsansätze heute und in Zukunft relevant sind. Programm: Begrüßung durch Dr. Ronald Künneth, Automation Valley Nordbayern und Rüdiger Busch, Cluster Mechatronik & Automation ManagementBundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Referat C12 - Cyber-Sicherheit in kritischen IT-Systemen, Anwendungen und Architekturen, Jens MehrfeldOstbayerische TH Amberg-Weiden, Lehrgebiet Rechnernetze, Mathematik, Kryptologie, Informationssicherheit, Prof. Dr. Andreas AßmuthTÜV SÜD Rail GmbH, Dr. Thomas StörtkuhlBaumüller Nürnberg GmbH, Dr. Andras LelkesZusammenfassung und Get together beim Imbiss Programm und Anmeldung unter: http://www.ihk-nuernberg.de/de/Veranstaltungen/Industrie-4-0-und-Security-Herausforderungen-und-Loesungsansaetze-MesseTalk-Han/4574

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Niehof Neubau am Stammsitz

2016-03-02T15:10:56+01:0002.03.2016|Kategorien: Automation Valley, News, Region, Unternehmen|Tags: , , |

Die Schwabacher sind weltweit führend mit Maschinen für die Draht- und Kabelindustrie.Ziehen, glühen und verlitzen, aufspulen, flechten und galvanisch beschichten – die Maschinen der Niehoff GmbH & Co. KG werden für vielfältige Aufgaben beim Bearbeiten von Drähten aus Nichteisenmetallen eingesetzt. Die Leistungen von Niehoff umfassen dabei die Planung, Einrichtung und schlüsselfertige Übergabe von Kabelfabriken. Die Kunden der Schwabacher kommen aus den Branchen Automotive, Luft- und Raumfahrt, Elektronik, Telekommunikation sowie Verkehr und verarbeiten Drähte u.a. zu Automobil-, Daten- und Spezialkabeln weiter. Über 95 Prozent der Maschinen werden ins Ausland geliefert. Weltweit beschäftigt Niehoff fast 800 Mitarbeiter und betreibt neben dem Stammhaus in Schwabach und einem Werk im Allgäu fünf produzierende Tochtergesellschaften (in der Tschechischen Republik, Brasilien, China, Indien und den USA) sowie Verkaufs- und Service-Zentren in Japan, Singapur und Russland. Im Geschäftsjahr 2014/2015 erzielte die Gruppe einen Umsatz von 159 Mio. Euro. Die Drahtfertigung hat im Großraum Nürnberg seit dem Mittelalter große Bedeutung und erlebte im Industriezeitalter mit dem Bedarf an Kabeln zur Stromübertragung einen Höhepunkt. Heute ist die Region ein Zentrum der Draht- und Kabelindustrie mit führenden Unternehmen der Branche. Niehoff ist aus der Schwabacher Firma Drahtziehstein-Industrie J.M. Bauer hervorgegangen, die im Jahr 1859 gegründet worden war und u.a. Drahtziehmaschinen herstellte. Der Unternehmer Walter Niehoff übernahm diese Abteilung, richtete sie neu aus und gab ihr seinen Namen. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte vor ziemlich genau 65 Jahren. Schon bald reichten die anfangs genutzten Räume nicht mehr aus, die Fertigungseinrichtungen in Schwabach wurden deshalb nach und nach erweitert. Höhepunkte dieser Entwicklung waren in den 1960er Jahren die Errichtung mehrerer Fertigungshallen an der Fürther Straße und die Eröffnung des etwas weiter nördlich gelegenen fünfstöckigen Verwaltungsgebäudes im Jahr 1969.Schwierige GrundstückssucheNachdem die Ausbaumöglichkeiten der vorhandenen Gebäude ausgeschöpft waren, entschied sich das Unternehmen in den 1990er Jahren, eine komplett neue Fabrik zu bauen, wofür das Nürnberger Architekturbüro Reindl und Partner beauftragt wurde. Auch die Mitarbeiter wurden an dem Projekt beteiligt. Die Funktionalität und ein möglichst reibungsloser Umzug der einzelnen Abteilungen standen bei der Gestaltung der Gebäude im Mittelpunkt. Bei der Suche nach einem passenden Grundstück erhielt Niehoff wertvolle Unterstützung durch die Kommunalpolitik und die öffentliche Verwaltung, wie die Geschäftsleitung bei der Eröffnung unterstrich. Eine letzte Hürde für den Neubau stellte die allgemeine Wirtschaftskrise, die sich bereits vor dem für September 2008 vorgesehenen Baubeginn immer stärker abzeichnete. Dennoch hielten die Eignerfamilien, die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat an dem Projekt fest. Auf einem rund 88 000 Quadratmeter großen Grundstück wurde der Neubau schließlich in drei Abschnitten verwirklicht und im Oktober 2009 von den ersten Abteilungen bezogen. Mit dem Einzug der Verwaltung in den Büroturm im vergangenen November wurde das Großprojekt abgeschlossen. Rund 450 Mitarbeiter, davon rund 40 Auszubildende, sind nun dort tätig.Moderner NeubauBei der Konzeption des Gebäudes seien neueste Erkenntnisse auf Gebieten wie Betriebslogistik, Fertigungstechnik, Arbeitssicherheit, Energieeffizienz und Gebäudetechnik berücksichtigt worden. Die Räumlichkeiten sind so angeordnet, dass ein optimaler Materialfluss und Arbeitsablauf gegeben sind. Übersichtlichkeit, möglichst kurze, direkte Wege und angenehme Licht- und Klimaverhältnisse zeichneten die Fabrik aus. Großen Wert lege Niehoff auf Maßnahmen für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Über ein Energiemanagement will das Unternehmen Einsparpotenziale nutzen und Energiekosten reduzieren. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Heizungs- und Kühltechnik, die auf der Nutzung von Erdwärme und Wärmepumpen beruht. Um so viel Landschaft wie möglich zu erhalten, wurden die Parkplätze nicht versiegelt, und die Zufahrtswege innerhalb des Werksgeländes sind bewusst schmal gehalten. Während der Bauarbeiten wurden in den Produktionshallen auch neue Fertigungsanlagen installiert, diverse Maschinen zur spanenden Bearbeitung sowie ein automatisiertes Kleinteilelager für rund 30 000 verschiedene Artikel, für das ein spezielles SAP-integriertes Lagerverwaltungssystem entwickelt wurde. Der aus mehreren miteinander verbundenen Gebäuden bestehende Komplex mit dem fünfstöckigen Bürogebäude vereint alle Abteilungen des Unternehmens unter einem Dach. Die gesamte Nutzfläche beträgt mehr als 30 000 Quadratmeter, wovon gut 25 000 Quadratmeter direkt mit der Produktion zu tun haben. Mit der neuen Fabrik, deren Adresse in der Walter-Niehoff-Straße an den im Jahr 1990 verstorbenen Firmengründer erinnert, sieht sich das Familienunternehmen wirtschaftlich und technologisch für die Zukunft gut aufgestellt.Autor: Konrad Denglerwww.niehoff.de

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